Startseite › Typ vs. Typ › ESFJ vs ESTP

ESFJ vs ESTP

ESFJ vs. ESTP: Unterschiede und wie du sie erkennst

ESFJ und ESTP haben zwei Buchstaben gemeinsam (E extravertiert und S praktisch) und unterscheiden sich bei Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit. Um dich zu entscheiden, musst du beide Buchstaben klären, und jeder davon ist eine eigene Frage.

ESFJ · Der Gastgeber

Gesellig, praktisch, fürsorglich, organisiert.

Du bist herzlich, kontaktfreudig, verlässlich und bodenständig. Du bringst gern Menschen zusammen und sorgst dafür, dass alle gut versorgt sind, und du schätzt Tradition und Verlässlichkeit.

ESTP · Der Macher

Mutig, praktisch, wettbewerbsorientiert, spontan.

Du bist kontaktfreudig, handlungsorientiert, direkt und anpassungsfähig. Du magst Situationen, in denen es schnell zugeht, Wettbewerb und das Lösen von Problemen aus dem Stegreif lieber als langfristiges Planen.

So entscheidest du zwischen ESFJ und ESTP

  1. Kläre einen Buchstaben nach dem anderen. ESFJ und ESTP unterscheiden sich bei F/T und J/P, und jeder ist eine eigene Frage.
  2. Fang mit dem Buchstaben an, bei dem du dir am wenigsten sicher bist, und nutze seine Reflexionsfragen weiter unten.
  3. Wenn du bei manchen Buchstaben klar auf einer Seite liegst und bei anderen dazwischen, passt vielleicht ein dritter Typ besser als beide. Probier die Vergleiche, die unten auf der Seite verlinkt sind.
  4. Ein Test mit Perzentilen zeigt, welche deiner Buchstaben eindeutig sind und welche Grenzfälle. Die eindeutigen beschreiben dich am besten.

Unterschied: F vs. T (Verträglichkeit)

Verträglichkeit aus den Big Five: Mitgefühl, Wärme, Vertrauen und Kooperation. Entspricht dem Buchstaben F/T (F = höhere Verträglichkeit). Die Korrelation mit dem MBTI ist mäßig.

ESFJ
F · Mitfühlend

Du bist herzlich, rücksichtsvoll und kooperativ, und du merkst, wie es anderen geht.

ESTP
T · Kritisch

Du bist direkt, skeptisch und wettbewerbsorientiert, und Offenheit und Ergebnisse gehen dir vor Harmonie.

Wie es sich im Alltag zeigt

Beschreibungen dessen, was das Merkmal ist, keine Forschungsergebnisse.

Beruf und Karriere
  • ESFJ (F): Vermutlich achtest du darauf, wie Entscheidungen Menschen betreffen, und schätzt ein kooperatives Klima im Team.
  • ESTP (T): Vermutlich stellst du Logik, Standards und Ergebnisse an die erste Stelle und sprichst unbequeme Wahrheiten ohne Weiteres aus.
Liebe und Beziehungen
  • ESFJ (F): Wahrscheinlich achtest du auf die Gefühle deines Partners und neigst zu Kompromissen, um den Frieden zu wahren.
  • ESTP (T): Wahrscheinlich ist dir Ehrlichkeit wichtiger als Beschwichtigung, und vielleicht zeigst du Zuneigung, indem du Probleme löst, statt Mitgefühl zu bekunden.

Womit die Forschung jede Seite verbindet

F · Mitfühlend (ESFJ)
  • Sehr verträgliche Menschen nutzen in Konflikten konstruktivere Strategien und lassen sie seltener eskalieren.[3]
  • Verträgliche Menschen werden eher als Freunde gewählt.[4]
  • Verträglichkeit hängt negativ mit dem Einkommen zusammen, und der Effekt ist bei Männern am größten.[5]
T · Kritisch (ESTP)
  • Geringere Verträglichkeit geht mit höherem Einkommen einher, besonders bei Männern.[5]
  • Geringere Verträglichkeit sagt destruktivere Konfliktstrategien vorher, wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt.[3]
  • In 10 Weltregionen hing geringere Verträglichkeit mit Untreue in Beziehungen zusammen.[6]

Durchschnittswerte über viele Menschen. Solche Effekte sind real, aber meist klein: Sie verschieben die Wahrscheinlichkeiten für eine Gruppe und sagen wenig über einen einzelnen Menschen.

Warum F und T verwechselt werden

  • Höflich oder ehrlich zu sein ist nicht dasselbe wie F. Das HEXACO-Modell trennt Verträglichkeit (Wärme, Geduld, Nachsicht) von Ehrlichkeit-Bescheidenheit (Aufrichtigkeit und Fairness). Ein unverblümter Mensch kann also peinlich genau fair sein und ein charmanter berechnend.[1]
  • Die klassische T/F-Skala entspricht der Big-Five-Verträglichkeit, die dieser Buchstabe hier misst, nur mäßig. Wenn dich ein anderer Test anders eingeordnet hat, ist dies einer der Buchstaben, bei denen Abweichungen am wahrscheinlichsten sind.[2]
Reflexionsfragen zu F vs. T (Fragen zum Nachdenken, kein Test und kein Punktwert)
  • Wenn dir eine Freundin oder ein Freund eine Arbeit mit offensichtlichen Mängeln zeigt: Willst du zuerst ihre oder seine Gefühle schützen (F) oder die Probleme klar benennen (T)?
  • Suchst du bei einer Meinungsverschiedenheit nach Gemeinsamkeiten (F), oder bleibst du dran, bis das stärkere Argument gewinnt (T)?
  • Gehst du eher davon aus, dass andere es gut meinen, bis sich das Gegenteil zeigt (F), oder wartest du, bis sie sich dein Vertrauen verdient haben (T)?
  • Wenn jemand verärgert über dich ist, beschäftigt dich das lange (F), oder kannst du es loslassen, wenn du meinst, im Recht gewesen zu sein (T)?

Antworte danach, was du normalerweise tust, nicht danach, was du gern tun würdest. Wenn sich deine Antworten gleichmäßig verteilen, liegst du bei diesem Merkmal wahrscheinlich nahe der Mitte.

Unterschied: J vs. P (Gewissenhaftigkeit)

Gewissenhaftigkeit aus den Big Five: Organisation, Fleiß, Selbstdisziplin und Zuverlässigkeit. Entspricht dem Buchstaben J/P (J = höhere Gewissenhaftigkeit). Die Korrelation mit dem MBTI ist mäßig.

ESFJ
J · Organisiert

Du bist planvoll, zuverlässig und detailorientiert, und du bringst gern zu Ende, was du anfängst.

ESTP
P · Flexibel

Du bist spontan und anpassungsfähig. Du hältst dir lieber Optionen offen und arbeitest in Schüben.

Wie es sich im Alltag zeigt

Beschreibungen dessen, was das Merkmal ist, keine Forschungsergebnisse.

Beruf und Karriere
  • ESFJ (J): Vermutlich planst du voraus, hältst Zusagen ein und bevorzugst klare Deadlines und festgelegte Zuständigkeiten.
  • ESTP (P): Vermutlich arbeitest du in Schüben, passt dich schnell an Veränderungen an und ziehst Abwechslung festen Routinen vor.
Liebe und Beziehungen
  • ESFJ (J): Wahrscheinlich magst du gemeinsame Pläne und Berechenbarkeit, und du zeigst Verbindlichkeit, indem du kleine Versprechen einhältst.
  • ESTP (P): Wahrscheinlich bringst du Spontaneität und Spaß mit und sträubst dich vielleicht gegen eine durchgetaktete Beziehung.

Womit die Forschung jede Seite verbindet

J · Organisiert (ESFJ)
  • Gewissenhaftigkeit ist der beständigste Persönlichkeitsprädiktor der Arbeitsleistung über alle untersuchten Berufsgruppen hinweg.[8]
  • In der Schule und im Studium ist ihr Zusammenhang mit den Noten ähnlich groß wie der von Intelligenz.[9]
  • Gewissenhafte Menschen leben im Durchschnitt länger, zum Teil durch gesünderes Verhalten.[10][11]
P · Flexibel (ESTP)
  • Geringere Gewissenhaftigkeit hängt mit Gewohnheiten zusammen, die Aufschieben begünstigen, und mit riskanterem Gesundheitsverhalten (Ernährung, Bewegung, Substanzkonsum).[11]
  • Über alle Berufe hinweg sagt geringere Gewissenhaftigkeit im Durchschnitt eine geringere Arbeitsleistung vorher.[8]
  • In 10 Weltregionen hing geringere Gewissenhaftigkeit mit Untreue in Beziehungen zusammen. Ausdrückliche Absprachen helfen.[6]

Durchschnittswerte über viele Menschen. Solche Effekte sind real, aber meist klein: Sie verschieben die Wahrscheinlichkeiten für eine Gruppe und sagen wenig über einen einzelnen Menschen.

Warum J und P verwechselt werden

  • Gewissenhaftigkeit nimmt vom jungen Erwachsenenalter bis zur Lebensmitte tendenziell zu. Ein knappes P mit Anfang zwanzig oder als Teenager kann sich später also gut zu einem J entwickeln.[7]
  • Die klassische J/P-Skala entspricht der Big-Five-Gewissenhaftigkeit, die dieser Buchstabe hier misst, nur mäßig. Wenn dich ein anderer Test anders eingeordnet hat, ist dies einer der Buchstaben, bei denen Abweichungen am wahrscheinlichsten sind.[2]
Reflexionsfragen zu J vs. P (Fragen zum Nachdenken, kein Test und kein Punktwert)
  • Sind dein Arbeitsplatz, dein Postfach oder dein Kalender meist in Ordnung (J), oder kommst du auch mit etwas Chaos gut zurecht (P)?
  • Bei einer Deadline in zwei Wochen: Fängst du früh an und teilst dir die Arbeit ein (J), oder erledigst du das meiste kurz vor Schluss (P)?
  • Hast du auf Reisen gern einen Plan für jeden Tag (J), oder entscheidest du lieber spontan (P)?
  • Hältst du kleine Zusagen (zurückrufen, eine Datei schicken) ohne Erinnerung pünktlich ein (J), oder rutschen sie dir oft durch (P)?

Antworte danach, was du normalerweise tust, nicht danach, was du gern tun würdest. Wenn sich deine Antworten gleichmäßig verteilen, liegst du bei diesem Merkmal wahrscheinlich nahe der Mitte.

Was ESFJ und ESTP gemeinsam haben

Die Buchstaben unten sind gemeinsamer Boden. Egal, welcher Typ du bist: Diese Teile beider Beschreibungen sollten zu dir passen.

Extraversion
E · Extravertiert

Menschen geben dir Energie, du ergreifst gern das Wort und kommst schnell mit anderen ins Gespräch.

Offenheit / Intellekt
S · Praktisch

Du bevorzugst das Konkrete, Bewährte und Praktische und vertraust Erfahrung mehr als Theorie.

Warum dein Ergebnis zwischen ESFJ und ESTP kippen kann

  • Persönlichkeitsmerkmale sind kontinuierlich, und die meisten Menschen liegen nahe der Mitte. Die Werteverteilungen sind mittig gehäuft und nicht in zwei Lager geteilt, auch bei den klassischen Vier-Buchstaben-Skalen.[2][12]
  • Schon ein kleiner, normaler Messfehler reicht deshalb, um bei jedem nahe dem Trennwert einen Buchstaben kippen zu lassen. Instabile Typen bei Testwiederholung gehören zu den wichtigsten veröffentlichten Kritikpunkten an Vier-Buchstaben-Typentests.[13]
  • Die zugrunde liegenden Werte sind recht beständig; instabil werden die Buchstaben erst dadurch, dass man einen kontinuierlichen Wert in zwei Schubladen zerschneidet.[14]
  • Einmal ESFJ und ein andermal ESTP zu bekommen heißt, dass sich zwischen den Tests zwei Buchstaben geändert haben. Jeder Buchstabe kippt unabhängig, also liegen meist mehrere deiner Merkmale nahe am Durchschnitt, oder du hattest beim Antworten unterschiedliche Zusammenhänge im Kopf (Arbeit oder Zuhause, eine gute oder eine schlechte Woche).
  • Beim 64-Types-Test wird jedes Merkmal als Perzentil im Vergleich zu echten Antworten angegeben. Jedes Merkmal, das höchstens 10 Punkte vom 50. Perzentil entfernt liegt, wird als Grenzfall markiert, und du siehst den Code, den du mit umgedrehtem Buchstaben bekämst. Per Definition liegen bei jedem Merkmal 20 % der Menschen zwischen dem 40. und dem 60. Perzentil.
  • Auch echte Veränderung zählt: Im Durchschnitt werden Menschen zwischen 20 und 40 gewissenhafter, sodass sich ein J/P-Ergebnis über die Jahre aus Gründen verschieben kann, die mit dem Test nichts zu tun haben.[7]

ESFJ vs. ESTP in Beruf und Liebe

Die Unterschiede oben zeigen sich am stärksten bei der Arbeit und in Beziehungen. Für ein Bild vom Beruf: Hier sind die drei Interessenbereiche, zu denen jeder Typ typischerweise am meisten neigt, und wie die verschiedenen Buchstaben sie verschieben:

ESFJ

Typische Interessenschwerpunkte: Sozial, Unternehmerisch, Konventionell

ESTP

Typische Interessenschwerpunkte: Unternehmerisch, Sozial, Praktisch-technisch

  • F vs. T: Die F-Seite (ESFJ) hängt mit mehr Interesse an sozialen (helfen, lehren, pflegen) Tätigkeiten zusammen als die T-Seite (ESTP).[15]
  • J vs. P: Die J-Seite (ESFJ) hängt mit mehr Interesse an konventionellen (Daten, Abläufe, Genauigkeit) Tätigkeiten zusammen als die P-Seite (ESTP).[15]

Diese Interessenschwerpunkte stammen aus metaanalytischen Zusammenhängen zwischen den Big Five und beruflichen Interessen. Die Zusammenhänge sind mäßig, daher ist es besser, Interessen direkt zu messen, als sie aus dem Typ abzuleiten.[15]

Finde heraus, welcher du bist: mach den kostenlosen Test

Der 64-Types-Test gibt dir für jedes Merkmal ein Perzentil, markiert Grenzfälle und ergänzt die zwei Merkmale, die Vier-Buchstaben-Tests übersehen. 62 Fragen, etwa 8 Minuten, ohne Anmeldung.

Zum kostenlosen Test

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen ESFJ und ESTP?

Sie unterscheiden sich bei 2 Buchstaben: Verträglichkeit (ESFJ F, ESTP T); Gewissenhaftigkeit (ESFJ J, ESTP P). Gemeinsam haben sie E (extravertiert) und S (praktisch). Jeder Buchstabe ist ein eigenes, kontinuierliches Merkmal, die Unterschiede addieren sich also, statt zwei feste Sorten von Menschen zu bilden.

Woran erkenne ich, ob ich ESFJ oder ESTP bin?

Konzentriere dich nur auf die Buchstaben, die sich unterscheiden (F/T und J/P). Überleg, was du in Alltagssituationen tatsächlich tust, frag jemanden, der dich gut kennt, und mach einen Test, der für jedes Merkmal ein Perzentil statt nur eines Buchstabens angibt. Liegt ein Merkmal nahe dem 50. Perzentil, bist du dort nahe am Durchschnitt, und beide Typen beschreiben dich teilweise.

Warum bekomme ich in einem Test ESFJ und in einem anderen ESTP?

Persönlichkeitsmerkmale sind kontinuierlich, und die meisten Menschen liegen nahe der Mitte, deshalb können kleine Unterschiede beim Antworten einen Buchstaben kippen lassen. Typwechsel bei Testwiederholung sind eines der am besten belegten Probleme von Vier-Buchstaben-Tests. Da sich ESFJ und ESTP in zwei Buchstaben unterscheiden, liegst du wahrscheinlich bei mehreren Merkmalen nahe der Mitte oder hattest beim Antworten unterschiedliche Situationen im Kopf.

Passen ESFJ und ESTP zusammen?

Das ist eine andere Frage als die, welcher Typ du bist. In großen Studien erklärte die Ähnlichkeit der Persönlichkeiten zweier Partner kaum etwas über die eigenen Merkmale jeder Person hinaus; wichtiger waren die emotionale Stabilität, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit jedes Partners. Die Kompatibilitätsseite zu ESFJ und ESTP behandelt Liebe, Freundschaft und Beruf für dieses Paar.

Oben zitierte Forschung zur Kompatibilität: Ähnlichkeit erklärte wenig über die eigenen Merkmale jedes Partners hinaus[16]; die eigenen Merkmale jedes Partners zählen mehr.[17]

Mehr erfahren

ESFJ-Profil · ESTP-Profil · ESFJ und ESTP: Kompatibilität

Ähnliche Vergleiche

ESFJ vs ISFJ · Unterschied: ExtraversionENFJ vs ESFJ · Unterschied: OffenheitESFJ vs ESTJ · Unterschied: VerträglichkeitESFJ vs ESFP · Unterschied: GewissenhaftigkeitESTP vs ISTP · Unterschied: ExtraversionENTP vs ESTP · Unterschied: OffenheitESFP vs ESTP · Unterschied: VerträglichkeitESTJ vs ESTP · Unterschied: Gewissenhaftigkeit

Alle Typvergleiche

Quellen

  1. Ashton, M. C., & Lee, K. (2007). Empirical, theoretical, and practical advantages of the HEXACO model of personality structure. Personality and Social Psychology Review, 11(2), 150–166.
  2. McCrae, R. R., & Costa, P. T. (1989). Reinterpreting the Myers-Briggs Type Indicator from the perspective of the five-factor model of personality. Journal of Personality, 57(1), 17–40.
  3. Jensen-Campbell, L. A., & Graziano, W. G. (2001). Agreeableness as a moderator of interpersonal conflict. Journal of Personality, 69(2), 323–362.
  4. Selfhout, M., Burk, W., Branje, S., Denissen, J., van Aken, M., & Meeus, W. (2010). Emerging late adolescent friendship networks and Big Five personality traits: A social network approach. Journal of Personality, 78(2), 509–538.
  5. Judge, T. A., Livingston, B. A., & Hurst, C. (2012). Do nice guys—and gals—really finish last? The joint effects of sex and agreeableness on income. Journal of Personality and Social Psychology, 102(2), 390–407.
  6. Schmitt, D. P. (2004). The Big Five related to risky sexual behaviour across 10 world regions: Differential personality associations of sexual promiscuity and relationship infidelity. European Journal of Personality, 18(4), 301–319.
  7. Roberts, B. W., Walton, K. E., & Viechtbauer, W. (2006). Patterns of mean-level change in personality traits across the life course: A meta-analysis of longitudinal studies. Psychological Bulletin, 132(1), 1–25.
  8. Barrick, M. R., & Mount, M. K. (1991). The Big Five personality dimensions and job performance: A meta-analysis. Personnel Psychology, 44(1), 1–26.
  9. Poropat, A. E. (2009). A meta-analysis of the five-factor model of personality and academic performance. Psychological Bulletin, 135(2), 322–338.
  10. Kern, M. L., & Friedman, H. S. (2008). Do conscientious individuals live longer? A quantitative review. Health Psychology, 27(5), 505–512.
  11. Bogg, T., & Roberts, B. W. (2004). Conscientiousness and health-related behaviors: A meta-analysis of the leading behavioral contributors to mortality. Psychological Bulletin, 130(6), 887–919.
  12. Bess, T. L., & Harvey, R. J. (2002). Bimodal score distributions and the Myers-Briggs Type Indicator: Fact or artifact? Journal of Personality Assessment, 78(1), 176–186.
  13. Pittenger, D. J. (2005). Cautionary comments regarding the Myers-Briggs Type Indicator. Consulting Psychology Journal: Practice and Research, 57(3), 210–221.
  14. Capraro, R. M., & Capraro, M. M. (2002). Myers-Briggs Type Indicator score reliability across studies: A meta-analytic reliability generalization study. Educational and Psychological Measurement, 62(4), 590–602.
  15. Larson, L. M., Rottinghaus, P. J., & Borgen, F. H. (2002). Meta-analyses of Big Six interests and Big Five personality factors. Journal of Vocational Behavior, 61(2), 217–239.
  16. Dyrenforth, P. S., Kashy, D. A., Donnellan, M. B., & Lucas, R. E. (2010). Predicting relationship and life satisfaction from personality in nationally representative samples from three countries: The relative importance of actor, partner, and similarity effects. Journal of Personality and Social Psychology, 99(4), 690–702.
  17. Malouff, J. M., Thorsteinsson, E. B., Schutte, N. S., Bhullar, N., & Rooke, S. E. (2010). The five-factor model of personality and relationship satisfaction of intimate partners: A meta-analysis. Journal of Research in Personality, 44(1), 124–127.